Ein Ernährungsnetzwerk für unsere Region

gemeinsam
zukunftsfähig
lokal

Die Förderung eines nachhaltigen Ernährungssystems in Stadt und Land geht alle an und benötigt regionale Strategien.

Das Projekt "BioRegion Kassel – Stadt und Land" (2023-2025) hatte zum Ziel, den Aufbau verlässlicher Strukturen von den Erzeugenden bis hin zu den Großküchen in der Projektregion zu fördern.

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Essende

Warum ein bioregionales Ernährungssystem?

Bioregionale Lebensmittel fördern Klimaschutz und Biodiversität, Resilienz der Städte und stellen verlorengegangenes Vertrauen der Konsument*innen in heimische Lebensmittel wieder her.

Sie fördern den Erhalt von Kulturlandschaften und bäuerlichen Strukturen und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe. Die Wertschätzung für Lebensmittel und die, die sie auf unsere Teller bringen, wird erhöht.

Damit regionale Erzeugnisse in die Großküchen gelangen, brauchen sowohl Erzeuger*innen als auch Abnehmer*innen Wege vom Land in die Stadt.

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Praxis

Welche Möglichkeiten haben wir für eine nachhaltige Gemeinschafts­verpflegung?

Erste Handlungsbedarfe für die Bereiche Erzeugung, Verarbeitung, Bündelung und Gemeinschaftsverpflegung wurden im Rahmen eines praktischen Stresstests im Projekt RegioWoche Kassel ermittelt.

Im Projekt BioRegion wurden alle Beteiligten des Ernährungssystems eingeladen, an Umfragen, Runden Tischen und Workshops des Projekts teilzunehmen.

Zentrales Ziel war die Erstellung einer Foodshed-Analyse zur Bestimmung des Selbstversorgungsgrades der Region und die Identifizierung von regionalen Funktionsmodellen und Ansätzen für die Bündelung und Logistik, um landwirtschaftliche Erzeugnisse zu sammeln, zu lagern, je nach Bedarf küchengerecht vorzubereiten und auszuliefern.

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Wissenschaft

Wie können wir unsere Region mit bioregionalen Lebensmitteln versorgen?

Im ersten Schritt wurden Daten zum bestehenden Ernährungssystem erhoben und im Rahmen einer Foodshed-Analyse ausgewertet. Darauf aufbauend initiierte und gestaltete das Projekt einen Vernetzungsprozess für alle interessierten Akteur*innen.

Dessen Ziele waren die Stärkung vertikaler Kooperationen und die gemeinsame Entwicklung passgenauer Lösungen für die Region, insbesondere verbesserte Bündelungsstrukturen sowie nachhaltige Versorgungskonzepte mit saisonalen, regional hergestellten Bio-Lebensmitteln.

Anschließend wurden regionale Funktionsmodelle für die Umsetzung der notwendigen Bündel- und Logistikaufgaben identifiziert und formuliert.

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Bioregionale Lebensmittel fördern Klimaschutz und Biodiversität, Resilienz der Städte und stellen verlorengegangenes Vertrauen der Konsument*innen in heimische Lebensmittel wieder her.

Sie fördern den Erhalt von Kulturlandschaften und bäuerlichen Strukturen und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe. Die Wertschätzung für Lebensmittel und die, die sie auf unsere Teller bringen, wird erhöht.

Damit regionale Erzeugnisse in die Großküchen gelangen, brauchen sowohl Erzeuger*innen als auch Abnehmer*innen Wege vom Land in die Stadt.

Optional - zur Zeit ausgeblendet :)

Aktuell

Einfach mitwirken

Es gibt viele Möglichkeiten, sich an der Entwicklung eines regionalen Ernährungsnetzwerkes in Nordhessen oder anderen angrenzenden Regionen wie z.B. Mittelhessen zu beteiligen. Denn Ernährungsnetzwerke hören nicht an Landeskreisgrenzen auf. Wer Interesse hat, sich mit Ideen und Vorhaben einzubringen, melde sich bitte gern bei uns.

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